GameBoy Classic reparieren

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7 Antworten

  1. Mr. Krabs sagt:

    Damals, als man Geräte noch selbst reparieren konnte… heutzutage sind viele Geräte gar nicht mehr zerstörungsfrei zu öffnen.

    • ziagl sagt:

      Am schönsten finde ich bei den alten Sachen: wenn man die repariert, dann versteht man auch wie sie funktionieren… nur bei Ersatzteilen wirds oft kompliziert.

  2. Gameboy sagt:

    Ich hatte dazumal versucht den Gameboy von meinem jüngsten Sohn zu reparieren. Ging leider ziemlich in die Hose! Dachte es liege an einem Wackelkontakt, denn ab und zu funktionierte er. Aber nach meinem Eingreifen ging leider gar nichts mehr ;-(

  3. Mike Value sagt:

    Hallo ZIAGL, besten Dank für die Anleitung.
    Mit deren Hilfe habe ich gerade einen UR-Gameboy gereinigt und repariert.
    Erneuert werden musste lediglich das Gummiteil des Steuerkreuzes.
    Jetzt funktioniert er wieder wie in alten Zeiten.

  4. Tobias Claren sagt:

    Gibt es eine Webseite die alle Defektursachen auflistet?
    Denn die müssen bei einem Gerät ja immer die gleichen sein.
    So dass eine Liste der Ursachen es jedem Laien ermöglichen würde diese zu beheben.
    Evtl. hilft auch dieses billige „TC1“-Testgerät.
    Genau so bei SNES etc..

  5. Tobias Claren sagt:

    Hallo.

    1.) Welche Bedeutung hat eigentlich diese durchgeknipste Drahtbrücke, die aber dennoch evtl. Kontakt zu haben scheint?
    Ich fand noch mal hierher, nachdem ich nach offenem Gameboy suchte. Ich dachte dass wäre evtl. nur bei mir so.
    Denn auch wenn es Kontakt hätte, dürfte diese Brücke ja dennoch keinen Nutzen haben, sonst wäre sie nicht durchschnitten.
    Aber wozu dann überhaupt diese Brücke, bzw. ihre Durchtrennung…
    Ist da was bekannt?

    2.) Macht es eigentlich einen Unterschied im Wert, ersetzt man z.B. die Batteriefedern durch solche, die nicht genau so aufgebaut sind wie die Originalen?
    Die Originalen haben auf ihrer Metallplatte eine gestanzt erhabene Zunge hinter der die Feder eingedreht wurde.
    Die Ersatzteile haben die Feder irgendwie auf der geschlossenen Platte. Daher wäre es sogar noch interessant, könnte man die Federn ohne Platte bekommen. Denn die sind ja meist OK. Dann könnte man ja nur die Feder rausdrehen, und den Ersatz rein.

    3.) Und wie ist es mit Tri-Wing, wenn die bei einem Gameboy-Classic das Gehäuse verschließen, war es schon mal geöffnet?
    Normal müssten es doch Game-Bit sein, oder? Oder gab es auch welche mit Tri-Wing? Und wenn nur Game-Bit, welche Größe war das?
    3,8 oder 4,5?
    Macht das beim Wert eigentlich einen Unterschied? Man könnte meinen „Tri-Wing oder Kreuz ist einfacher für jeden zu öffnen“, aber Original ist es eben nicht.
    Und seit einigen Jahren ist der Wert ja über den Sammlerwert bestimmt. Auch schon Defekte ab 30-40 Euro.

    4.) War das Display neu mal Kontrastreicher, und wird das Bild durch das erhitzen des Flachbandkabel unabhängig vom beheben von Streifendefekten wieder besser? Ist schon „etwas“ her, aber wenn Ich mir auf dem halbdefekten den Ich gerade hier habe „Conkers Pocket Tales“ ansehe, kann Ich fast nicht glauben, dass es auch unter Licht so einen schlechten Kontrast hatte.
    Daher die Frage, die ganze Breite des Folienkabel erhitzen, auch dort wo keine Streifen fehlen?

    5.) Wird der Wert eigentlich durch moderne Ersatzdisplays gemindert? Denn das ist ja noch stärker und offensichtlicher nicht original, auch wenn das Bild natürlich viel besser aussieht.
    Denn wenn es einem nur um das Spiel, den Nutzen geht, benutzt da überhauot werden den alten Gameboy Classic?!?
    Da gibt es dann doch z.B. den Gameboy Color der auch die alten Classic-Spiele nimmt.
    Daher der Gedanke, ob man die alten Classic für den Wert nur Originalgetreu aufbereiten sollte.

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