Festplatte unter Windows 98 partitionieren und formatieren

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4 Antworten

  1. Daniel sagt:

    Was ein Zufall das ich auf so ein Tutorial stoße! Auch wenn ich keine Festplatte partitionieren oder formatieren muss, fand ich das tutorial echt spannend zu lesen. Daran kann man sehen wie viel einfacher heute alles ist.

  2. Peter Zehetner sagt:

    Super erklärt!

  3. Quido Hugobert sagt:

    Jetzt sehe ich da meine berechtigung ser e-mail-adresse als vorschau, was ich bei meinem abgeschickten kommentar am morgen nicht der fall war, es musste demnach etwas schiefgelaufen sein. Hier der text also nochmals:

    Super erklärt, nur etwa 20 jahre veraltet. Was seit 20 jahren Microsoft für W98 nicht geschafft hat, haben unabhängige entwickler und tüftler erreicht. Zur handhabung von partitionen kann ich zb. den Ranish-partitionmanager (freeware) empfehlen – läuft sowohl unter MS-DOS, wie auch Windows (hier allerdings etwas langsamer), dem wunsch nach partitiongrösse sind viele tore offen. Allerdings die letzte stabile version ermöglicht höchstens 4 partitionen; es gibt dann noch eine anscheinend gut lauffähige beta, die noch mehr kann, da habe ich aber keine erfahrungen, wie auch noch andere partitionmanager, die einiges an zauberei ermöglichen. Wegen MS-DOS ist auch wichtig zu beachten, wieviel BIOS erlaubt. Zb. mein IBM 300PL aus dem j. 1997 erlaubt 8 GB. Man kann auch grössere partitionen machen, doch MS-DOS sieht nur eine und höchstens diese 8 G. Für Windows ist es kein problem, doch es ist empfohlen, die systempartition auf den höchstwert von BIOS zu begrenzen, grössere laufen zwar grundsätzlich auch, aber nicht ohne probleme; doch hat man die disziplin, auf dieser partition keine daten ablegen, geschweige den narchivieren, nur notwendige zusatzsoftware, hat W98 mit 8 GB sehr viel platm, um bequem atmen zu können. Eine weitere empfohlene begrenzung ist etwa 60 GB (auch für datenpartitionen in Windows), es hängt irgendwie mit der kleinsten dateneinheit auf der HD zusammen. Und für die begrenzung der HD auf 128 GB gibt es – wenns mich nicht täuscht – ein pflaster im inoffiziellen servicepack. Dort gibt es zb. auch ergänzungen, die die erste W98-ausgabe der SE gleichwertig machen. Ein weiteres kapitel ist KernelEx, eine schnittstelle, die vieles, was angeblich nur für NT-Windows (NT4, 2000, XP usw.) bestimmt ist, auch in W98 lauffähig macht. Einige solche software ist aufgelistet, es läuft damit allerdings noch viel mehr, auch wenn nicht alles – man muss halt etwas experimentierfreudig sein. Das KernelEx-projekt wurde zwar eingestellt, doch es gibt nachfolger, die bis heute weitere wege suchen und auch immer wieder welche finden – der Gugel hilft. Das W98 ist noch lange nicht tot 😀

    • ziagl sagt:

      Danke für das Kommentar. Sobald mal Zeit ist werde ich darauf zurück kommen und probieren und darüber berichten. Finde es toll, dass ich nicht der einzige bin, der noch an einem Win98 System bastelt.

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